Gemeinschaft der Dermatologie

Nachhaltige Entwicklung

Unser langfristiges Engagement für ökologische Nachhaltigkeit

Wir bei Galderma sind davon überzeugt, dass wir unser Ziel, das weltweit führende Dermatologie-Unternehmen zu werden, nur erfolgreich umsetzen können, wenn wir gemeinsame Werte zusammen mit Patienten und Verbrauchern sowie mit unseren Aktionären, Mitarbeitern und der Gesellschaft als Ganzes schaffen.

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen möchten wir dazu beitragen, einen nachhaltigen Konsum und einen bewussten Umgang mit knappen Ressourcen zum Nutzen künftiger Generationen zu gestalten. Unser unablässiges Engagement für eine nachhaltige Entwicklung spiegelt sich in unserer Agenda für ökologische Nachhaltigkeit wider, die sich um klar definierte Hauptbereiche gruppiert, in denen wir jetzt und in Zukunft positive Auswirkungen erzielen können.

Unsere Leitsätze

Vor dem Hintergrund der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung haben wir die folgenden vier Leitsätze aufgestellt:

  • Mitarbeiter auf allen Ebenen inspirieren, sich proaktiv an Umweltinitiativen innerhalb und außerhalb des Arbeitsplatzes zu beteiligen, einschließlich Sensibilisierungsarbeit, Fortbildung und Verbreitung von Good Practices.
  • Eine kontinuierliche, transparente Kommunikation mit unseren wichtigsten internen und externen Interessengruppen fördern. Ökologische Nachhaltigkeit in unsere Produkt- und Markenkommunikation integrieren, wo immer dies möglich ist.
  • Umweltauswirkungen bewerten, die bei der Rezeptur, dem Verpackungsdesign und dem Vertrieb neuer und weiterentwickelter Produkte entstehen, um den Entscheidungsprozess zu fördern und Möglichkeiten zur Minimierung unseres Umwelteinflusses zu erkennen.
  • unsere direkten und indirekten Treibhausgasemissionen, unseren Wasserverbrauch und unsere Abfälle überwachen und reduzieren und damit zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen.
     
  • Lieferanten und Partner einbeziehen, um die Bemühungen um Nachhaltigkeit koordiniert voranzutreiben und das Responsible-Sourcing-Programm effektiv umzusetzen.

 

Unsere Hauptbereiche

Unser übergeordnetes Ziel ist es, durch unsere Aktivitäten auf der ganzen Welt keine oder nur minimale nachteilige Auswirkungen auf die Umwelt zu verursachen. Um dies zu erreichen, fördern wir gemeinsam mit internen und externen Akteuren Good Practices entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei konzentrieren wir unsere Bemühungen insbesondere auf drei Hauptbereiche, in denen wir bereits konkrete Ergebnisse erzielt haben: verantwortungsvoller Umgang mit Wasser, Maßnahmen gegen den Klimawandel und Schutz der Umwelt.

1. Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser

Wasser ist unsere kostbarste Ressource. Daher investieren wir weiterhin in Maßnahmen zur Erhaltung der Wasserversorgung überall dort, wo wir tätig sind.

Zurzeit führen wir in unseren Fabriken und Forschungseinrichtungen Programme zur Senkung des Verbrauchs, zur Wiederverwendung und zum Recycling von Wasser durch. Zwischen 2010 und 2019 konnten wir dank dieser Anstrengungen den Wasserverbrauch in unseren Fabriken um 26% pro Tonne Produkt senken und damit das ursprünglich für 2020 geplante Ziel bereits vorher erreichen.

2. Maßnahmen gegen den Klimawandel

Zwischen 2010 und 2019 haben wir die direkten Treibhausgasemissionen um 52% pro Tonne Produkt reduziert, das heißt noch vor 2020 wie ursprünglich geplant. Dies gelang dank einer Reihe von Projekten zur Nutzung erneuerbarer Energien, die heute 95% des von uns verbrauchten Stroms ausmachen.

Drei unserer sechs Produktionsstandorte nutzen regenerativen Strom. Dieser stammt aus einer Kombination von Solar-, Wind- und Wasserkraft, Erdwärme, Biokraftstoff und Biomasse.

Gemeinsam mit unseren Lieferanten arbeiten wir daran, die Auswirkungen von Treibhausgasen in unserem Vertriebsnetz zu reduzieren. Bei unseren zukünftigen Verbesserungsaktivitäten werden wir Scope-3-Emissionen in den Mittelpunkt stellen. Dies umfasst den vor- und nachgelagerten Warentransport, den Kauf von Waren und Dienstleistungen und die Recyclingfähigkeit unserer Fertigprodukte.

3. Schutz der Umwelt

Anfang 2019 erreichten all unsere Fabriken NULL Abfälle zur Entsorgung auf Deponien – ein Jahr vor dem ursprünglichen Plan für 2020. Bis 2020 werden wir die Ergebnisse unserer Lebenszyklusanalyse nutzen, um Projekte zur Optimierung der Umweltauswirkungen unserer Produkte zu identifizieren. Anhand dieser Analyse werden wir auch unsere Initiativen in den Bereichen Ökodesign, Herstellung und Transport priorisieren und unsere Lieferanten und ausgelagerten Hersteller weiterhin auf der Grundlage ihrer Umweltleistung bewerten und auswählen.

Dies ist noch nicht alles

Auf der Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Ansatzes erforschen und bewerten wir darüber hinaus kontinuierlich Möglichkeiten, die Umweltbelastung durch unsere Betriebe und unsere Produkte weiter zu minimieren, um zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft für kommende Generationen beizutragen.